FFB AKTIV

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Info- und Diskussionsportal

Herausgeberkreis (hervorgegangen aus der Initiative „Kulturraum Fürstenfeldbruck“):
Jörn Weichold – Pfleger und Behindertenbeirat der Stadt
Margot Simoneit – Kreisvorsitzende der GEW Fürstenfeldbruck und im „Bündnis FFB ist bunt – nicht braun“
Fiete Meyer-Stach – Sprecher des Bund Naturschutz FFB/Emmering
Hans-Jürgen Buber – Pfleger
Klaus Zieglmeier – Jugendsportpädagoge und Publizist
Harald Buwert – Mitglied im Bündnis „FFB im Wandel“

Kontakt: Haben Sie Informationen, Anregungen, Fragen oder Kritik? Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf unter aktiv … ffbaktiv.de. Wir akzeptieren nur menschenfreundliche Äußerungen. Hasskommentare werden zur Anzeige gebracht. Inhalt und Veröffentlichung von Informationen, Diskussionsbeiträgen und Kommentaren im Blogbereich „Brucker Journal“ verantworten die einzelnen Autoren, nicht die Herausgeber.

Ein Fenster in die Zukunft: Ideen und Vorhaben engagierter Menschen in Bruck und im Landkreis werden vorgestellt und gefördert. Gedankenaustausch, gegenseitige Hilfestellung und Menschenwürde stehen im Vordergrund.

Der britisch-österreichische Philosoph Karl Popper definierte 12 Regeln, die es selbst Dogmatiker:innen und Fundamentalist:innen erlauben sollten, miteinander zu reden.

1994 unter dem bemerkenswerten Titel «Rechte und Pflichten derer, die von ihren Mitmenschen lernen wollen» veröffentlicht:

  • Jeder Mensch hat das Recht auf die wohlwollende Auslegung seiner Worte.
  • Wer andere zu verstehen sucht, dem soll niemand unterstellen, er billige schon deshalb ihr Verhalten.
  • Zum Recht ausreden zu dürfen, gehört die Pflicht, sich kurz zu fassen.
  • Jeder soll im Voraus sagen, unter welchen Umständen er bereit wäre, sich überzeugen zu lassen.
  • Wie immer man die Worte wählt, ist nicht sehr wichtig. Es kommt darauf an, verstanden zu werden.
  • Man soll niemanden beim Wort nehmen, wohl aber das ernst nehmen, was er gemeint hat.
  • Es soll nie um Worte gestritten werden, sondern um die Probleme, die dahinterstehen.
  • Kritik muss immer konkret sein.
  • Niemand ist ernst zu nehmen, der sich gegen Kritik immunisiert hat.
  • Man soll einen Unterschied machen zwischen Polemik, die das Gesagte umdeutet, und Kritik, die den anderen zu verstehen sucht.
  • Kritik soll man nicht ablehnen, auch nicht nur ertragen, sondern man soll sie suchen.
  • Jede Kritik ist ernst zu nehmen, selbst die in böser Absicht vorgebrachte: Denn die Entdeckung eines Fehlers kann uns nur nützlich sein.