Der VERANSTALTUNGSKALENDER befindet sich unterhalb der Videoankündigungen.
Unsere LIFEstudioFFB-Mediathek: https://www.youtube.com/ffbaktivstudio
Unsere STUDIO RESONANZ-Mediathek: https://youtube.com/@studioresonanz
Die PODCAST-Seite: Hören, was Sache ist
Wir haben eine Seite eingerichtet zur Debatte über die Nazi-Straßennamen in Bruck – mit Dokumenten, Presseartikeln und Infomaterial: www.ffbaktiv.de/strassennamen-pro-und-contra
Informationen über die Vergangenheit und die NS-Verstrickung der acht in der Diskussion befindlichen Straßennamensgeber sowie Rechercheargebnisse des Brucker Stadtarchivs über in FFB zu findende Straßennamensgeber, die in die NS-Politik verstrickt waren, sind HIER als PDF-Datei aufrufbar.
Eine Video-Empfehlung außer der Reihe:
Die weltpolitische Lage droht mit kriegerischen Aktionen, die mit der Angst vor einem dritten Weltkrieg und der Bedrohung verbunden sind, Europa und damit Deutschland in einen Trümmerhaufen und großen Friedhof zu verwandeln. Darum stellen wir das folgende Video an die Spitze unserer Webseite:
„Knockin’ on Heaven’s Door“
Ein Lied des US-amerikanischen Singer-Songwriters Bob Dylan aus dem Jahr 1973.
Es erzählt die Gedanken eines sterbenden Sheriffs, der sich der Sinnlosigkeit seines Wirkens und der Bedeutungslosigkeit der weltlichen Werte bewusst wird. Das Lied wurde zum Klassiker.
In dieser 17-minütigen illustrierten Fassung wird der gewaltablehnende Text zur Antikriegs-Hymne.
Die Bebilderung ist teilweise schwer zu ertragen.
Vielleicht eignet sich diese Lied-Version gerade deshalb dazu, Rüstungsbefürwortern und Kriegverharmlosern vorgespielt zu werden.
Möglichst in Dauerschleife.
Unsere neuen Videos:
LIFEstudioFFB
Dem Leben entfremdet – Weshalb wir Opfer und Täter in einem sind
Personenattacken, Terroranschläge, Massenmorde und Kriege prägen unsere Zeit. Was verführt Menschen zu solch furchtbaren Taten? Der deutsch-schweizerische Schriftsteller, Psychologe und Psychoanalytiker Arno Gruen forschte nach den Ursachen von Gewalt, Fremdenhass und verlorengegangener Empathie. Seine Erkenntnis: Gehorsam führt zu Faschismus und Gewalt. Gruen galt als ein Vertreter der Humanistischen Psychologie. Den Fragen „Warum sind wir so gerne gehorsam?“ und „Wie können wir Demokratie und Frieden bewahren?“ ging er fundiert nach. Arno Gruen, 1923 in Berlin geboren, emigrierte 1936 in die USA. Dort und in der Schweiz war er jahrzehntelang als Professor und Therapeut an verschiedenen Universitäten und Kliniken tätig, seit 1958 auch in seiner eigenen psychoanalytischen Praxis. Seit 1979 lebte und praktizierte Arno Gruen in der Schweiz. Arno Gruen starb am 20. Oktober 2015 im Alter von 92 Jahren. Der Geschwister Scholl-Preis wurde ihm 2001 in München verliehen. Der Psychoanalytikers Arno Gruen sagt über die Ursachen von Psychoanalytik und Mangel an Mitgefühl: „Der Fremde in uns, das ist der uns eigene Teil, der uns abhanden kam und den wir Zeit unseres Lebens, jeder auf seine Weise, wiederzufinden suchen. Manche tun dies, indem sie mit sich selber ringen, andere, indem sie andere Lebewesen zerstören. Was zu einer Umkehr der Gefühle führen kann, wie auch zum Hass auf die Lebendigkeit selber und zur Verleugnung der Vergangenheit.“ Und: „Unsere Kultur engt uns von Anfang an ein und treibt uns weg von dem, was wir sein könnten.“ Die Verteidigung gegen den Terror, das Führen von Kriegen ist teurer als alle Investitionen in das Leben. Arno Gruen plädiert für eine Kultur der inneren Autonomie, die sich nicht als Stärke inszeniert oder Überlegenheit vorgibt. Autonomie ist Übereinstimmung mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen. Wer derart frei ist, braucht keine Posen, spielt keine Rollen und keine öffentliche Selbstinszenierung. Nur so lassen sich demokratische Gesellschaften retten.
Mehr über sein Wirken: https://www.deutschlandfunkkultur.de/zum-tod-von-arno-gruen-warum-sind-wir-so-gerne-gehorsam-100.html
LIFEstudioFFB
GUIDO ZINGERL
„Solange die Menschheit solche Zeugen hat, ist Hoffnung“
Eine Hommage über die Vielfalt des kreativen Schaffens des Menschen Heinrich Scholz, der sich als Künstlerpersönlichkeit Guido Zingerl nannte. Eines aufrichtigen, empathischen, humanistisch und antifaschistisch geprägten Menschen.
LIFEstudioFFB
Demokratie- und Friedensstadt Fürstenfeldbruck?!
Echte Demokratie ist ohne Frieden nicht zu haben – wie auch umgekehrt. Politik beginnt unten. Vor Ort lässt sich vieles bewirken …
# Termine im Eine-Welt-Zentrum auf der Homepage des Vereins: www.einewelt-ffb.de
# Termine auf der Homepage der Agenda21 Landkreis: www.agenda21-ffb.de/veranstaltungen
# Schülerinnen und Schüler streiken für mehr Klimaschutz – Teil der weltweiten Bewegung „Fridays for Future“: http://fff-muc.de – For Future-Bündnis: www.for-future-buendnis.de
# Das Jahresprogramm des BUND NATURSCHUTZ – ORTSGRUPPE FÜRSTENFELDBRUCK + EMMERING: https://fuerstenfeldbruck.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/fuerstenfeldbruck – ist am unteren Ende dieser Seite eingeblendet.
Open Source/Linux-Workshops: Die Workshops bzw. Beratungen finden einmal monatlich in unserem Raum in FFB statt. Interessierte melden sich per Mail an, sie erhalten Ort und Infos: linosFFB@mail.de.
VERANSTALTUNGSKALENDER
Mi, 21.1., 19 Uhr, Livestream bzw. Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24, München
Führer und Verführer – über Desinformation und Demagogie. Eine kommentierte Filmbetrachtung zum NS-Film
„Führer und Verführer“ rekonstruiert die Geschehnisse im NS-Staat von 1938 bis 1945 und zeichnet das Verhältnis von Joseph Goebbels, dem fanatischen Propagandaminister, und Adolf Hitler nach. Der Film bietet Einblicke hinter die Maskerade eines Regimes, das jahrelang vor der deutschen Öffentlichkeit und gegenüber dem Ausland die Lüge verbreitet, Deutschland wolle in friedlicher Koexistenz mit den übrigen Völkern Europas leben. „Führer und Verführer“ dekonstruiert diese Lügen und entlarvt die Methoden der Massenverführung. (mehr) Prof. Dr. Thomas Weber hat Regisseur Joachim A. Lang bei den Arbeiten an „Führer und Verführer“ maßgeblich beraten. Er stellt den Film gemeinsam mit ihm in Auszügen vor, erläutert Hintergründe zur Entstehung und Machart dieses Films und zeigt mit erschreckenden Parallelen die Relevanz für die heutige Zeit auf. – anmelden hier
Sa, 24.1., 14:00-16:30 Uhr, KZ-Gedenkstätte Dachau, Alte Römerstraße 75, Dachau
Das KZ Dachau und der Holocaust
Anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust findet am 24. Januar 2025 ein Rundgang zum Thema „Das KZ Dachau und der Holocaust“ statt.
Infos: https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/veranstaltungen/das-kz-dachau-und-der-holocaust-3 – Kontakte: +49 (0) 8131 – 66997 – 0 – info@kz-gedenkstaette-dachau.de
So, 25.1..16 Uhr, Livestream bzw. Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24, München
Weiterleben nach der Shoah. Konzertlesung mit Texten von Esther Bejarano, Uri Chanoch und Ruth Klüger
Esther Bejarano, Uri Chanoch und Ruth Klüger haben als Jugendliche die Grauen der Shoah in verschiedenen Konzentrationslagern überlebt. Julia Cortis, Sprecherin aus dem Bayerischen Rundfunk, trägt deren Erinnerungen an das Frühjahr und den Sommer 1945 vor, biographische Einführungen gibt Kirchenrat Dr. Björn Mensing. Er konnte die drei Shoah-Überlebenden noch persönlich kennenlernen, die zwischen 2015 und 2021 verstorben sind. Das musikalische Programm gestaltet das junge Vokalquartett „Agrabla“, bestehend aus Teresa Hüttner, Anika Mensing, Johannes Günther und Oliver van Meerendonk. Es erklingen Lieder, die bereits 1945 bekannt waren und die ganz unterschiedlichen Stimmungslagen der Befreiten widerspiegeln. (mehr) Mit einem Grußwort von Professor Dr. C. Bernd Sucher, Vorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde Beth Shalom. – anmelden hier.
Di, 27.1. – weltweit
Holocaust-Gedenktag
Am 27. Jänner wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Seit einigen Jahren finden in Österreich und zahlreichen anderen Ländern Gedenkveranstaltungen um den 27. Jänner statt.
Infoseiten: https://www.coe.int/de/web/portal/27-january-holocaust-remembrance-day – https://www.erinnern.at/gedaechtnisorte-gedenkstaetten/gedenktage/27-jaenner
Di, 27. 1., 11 Uhr, Mahnmal, Ecke Augsburger-/Dachauer Straße, FFB
Gedenkveranstaltung zum Tag der Opfer des Nationalsozialismus
Gestaltet wird sie dieses Jahr von Schülerinnen und Schülern des Graf-Rasso-Gymnasiums Fürstenfeldbruck, musikalisch umrahmt vom Bläserensemble des Bayerischen Polizeiorchesters. Um 18 Uhr zeigt der AK Gedenken in Kooperation mit der IG Lichtspielhaus den Film „Die Verleugnung“ im Lichtspielhaus, Maisacher Straße 7, FFB. Die Einführung übernimmt MdL Gabriele Triebel. Im Mittelpunkt des Filmes steht die Frage, wie man beweisen kann, dass es den Holocaust gab. Darum dreht sich ein Prozess zwischen der amerikanischen Historikerin Deborah Lipstadt und David Irving, einem Autor, der sich in seinen auflagenstarken Büchern tendenziös zum „Dritten Reich“ äußerte. Ein spannendes Justizdrama, das viele Fragen zur Shoah aufgreift. Info: https://www.historischer-verein-ffb.de/veranstaltung/gedenken2026/?event_date=2026-01-27.
Veranstalter: AK Gedenken im HVF in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Fürstenfeldbruck.
Der Eintritt ist kostenfrei.
Di, 27.1., 19.30 – 21.15 Uhr, online via Zoom
Die Zukunft der Arbeit und globale Migrationsbewegungen
Online-Veranstaltung mit Willi Dräxler, Referent für Migration a. D., Caritasverband der Erzdiözese München und Freising. Wir gehen der Frage nach, wie sich der deutsche Arbeitsmarkt entwickeln muss, um zukunftsfähig zu bleiben – und was das für unsere Gesellschaft bedeutet. Dabei rücken wir u.a. die ethischen Dimensionen ins Zentrum: Wie kann Migration so gestaltet werden, dass sie nicht nur ökonomischen Interessen dient, sondern auch Menschenrechte, Gerechtigkeit und globale Solidarität stärkt?
Teilnahmegebühr: 9 EUR. Anmeldung: https://www.dachauer-forum.de/themen/migrationintegration/vielfalt-leben
Mi, 28.1., 19 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr, Veranstaltungsforum (Säulensaal), FFB
Frag nach! Bürger fragen – Kandidat:innen antworten: Dialog zur Landratswahl
Die Kandidat:innen stellen sich nacheinander den Fragen der Bürger:innen.
https://www.fuerstenfeld.de/ProgrammDetail/event/20260128_landratswahl_fuerstenfeldbruck
Do, 29.1., 19 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr, Veranstaltungsforum (Säulensaal), FFB
Frag nach! Bürger fragen – Kandidat:innen antworten: Dialog zur OB-Wahl in FFB
Die Kandidat:innen stellen sich nacheinander den Fragen der Bürger:innen.
https://www.fuerstenfeld.de/ProgrammDetail/event/20260129_oberbuergermeisterwahl__fuerstenfeldbruck
Fr, 6.2., 19 Uhr, Kleiner Saal, Veranstaltungsforum FFB
Wem glaubst Du noch?
Eine spannende und hochaktuelle Veranstaltung rund um Fake News, Filterblasen und digitale Meinungsbildung – zusammen mit CORRECTIV & BR Faktenfuchs. Veranstalter: Bündnis Demokratie FFB.
Anmeldung unter: https://eveeno.com/116759738
Sa, 14.2., 13 Uhr, Stachus München
Demo und mehr: Stoppen wir den Rüstungswahnsinn!
Ausgehend von einer Auftaktkundgebung am Stachus (13 Uhr) wird sich um 14 Uhr ein Demonstrationszug in Richtung Marienplatz in Bewegung setzen und eine kreative Protestkette vom Stachus zum Marienplatz durch die Fußgängerzone formieren. Damit soll auch 2026 wieder das Anti-Siko-Konzept der symbolischen Umzingelung des Tagungsortes der einstigen »Wehrkundetagung« im Bayerischen Hof umgesetzt werden. Am Marienplatz findet dann die Abschlusskundgebung statt, mit Reden und einem Kulturprogramm gegen Sozialabbau, Rüstungswahn und die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Mit der Behauptung, Russland wolle die NATO angreifen, wird eine Aufrüstungsorgie begründet. Der abgewählte Bundestag schrieb unbegrenzte Sonderschulden ins Grundgesetz. So soll das Land „kriegstüchtig“ gemacht werden. Das zielt auf das Führen von Angriffskriegen mit der Gefahr eines Weltkriegs. Zur Verteidigung wäre das nicht notwendig. Die Military Balance 2025-Studie1 belegt eine zwei- bis dreifache Überlegenheit der NATO gegenüber Russland im konventionellen Bereich. Selbst die US-Geheimdienste sagen, dass es keine Hinweise darauf gibt, dass Russland die NATO angreifen wolle. Die gegenteilige Behauptung ist reine Propaganda.
Veranstalter: BIFA, FriedensbüroInf. Infos: https://www.sicherheitskonferenz.de – Aufruf als PDF
Fr, 13.2.–So, 15.2., im Salesianum am St. Wolfgangsplatz 11, München
24. Internationale Münchner Friedenskonferenz
Programm „Gegen den Strom der Gewalt“: https://friedenskonferenz.info.
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2026: Acht zivilgesellschaftliche Organisationen aus München haben sich im Trägerkreis der Friedenskonferenz zusammengeschlossen. – „Tickets können bequem vorab mit Kreditkarte bezahlt werden. Kommen Sie gemeinsam: Laden Sie Freundinnen und Freunde ein und bezahlen Sie zusammen – das spart Ihnen Gebühren und macht den Besuch noch schöner. Wenn du unter 21 Jahre alt bist und eine:n Freund:in mitbringst, zahlst du nur ein Ticket“: https://friedenskonferenz.info/tickets.
Sa, 14.2., ab 13 Uhr, Odeonsplatz, München
Demo für Frieden und gegen die alljährliche Münchner „Kriegskonferenz“ (sog. Sicherheitskonferenz), die zeitgleich im Bayrischen Hof stattfindet
Auftakt- und Schlußkundgebung mit interessanten Rednern und Umzug durch die Münchner Innenstadt. Es kommen zu Wort der Theologe Eugen Drewerman, der ehem. Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko, die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guerot, der Außenpolitiker Rainer Rothfuss MdB und der Friedensnetzwerker Michael Aggelidis. Für stimmungsvolle Musik sorgen Diether Dehm und The Kant. Es wird weiterhin ein Redner der AfD angekündigt.
Veranstalter und Info: https://muenchen-steht-auf.de/muenchner-kriegskonferenz-nein-danke
So, 17.2., 14 Uhr, Königsplatz, München
Demo zur SIKO 2025: Macht Frieden!
Um 15 Uhr starten wir unseren Demonstrationszug durch München und enden um ca. 17 Uhr wieder am Königsplatz. Als Redner sind u. a. mit dabei: der ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Jürgen Todenhöfer, Dr. Diether Dehm (Bundestagsabgeordneter von 2005 bis 2021), die Münchner Ärztin und Friedensaktivistin Dr. med. Ingrid Pfanzelt, Reiner Braun vom International Peace Bureau. Die vollständige Rednerliste und Reihenfolge der Redner veröffentlichen wir zeitnah.
Veranstalter und Infos: https://macht-frieden.org/siko-2025
Sa, 21.2., 10 bis 17 Uhr, und So, 22,2., 10 bis 16 Uhr, Paul-Barth-Halle, Wildmosstraße 36, Gröbenzell
Gröbenzeller Flohmarkt für Bücher, Schallplatten, CD’s, DVD’s und Spiele
Alle Infos: https://groebenzeller-buecherflohmarkt.de
Das Jahresprogramm des BUND NATURSCHUTZ FFB und Emmering für 2025.
Unsere Webseite: fuerstenfeldbruck.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/fuerstenfeldbruck











