Veranstaltungskalender

# Termine im Eine-Welt-Zentrum auf der Homepage des Vereins: www.einewelt-ffb.de
# Termine auf der Homepage der Agenda21 Landkreis: www.agenda21-ffb.de/veranstaltungen
# Schülerinnen und Schüler streiken für mehr Klimaschutz – Teil der weltweiten Bewegung „Fridays for Future“: http://fff-muc.de – For Future-Bündnis: www.for-future-buendnis.de
# Livestream-Aktivitäten der Sozialinitiative „Brucker Brücke – das Wir stärken“
: https://lifestudio.ffbaktiv.de
# Die im monatlichen Rythmus stattfindende Open Source- und Linux-Workshops sind coronabedingt vorläufig ausgesetzt. Auf Videochat-Basis finden sporadisch Stammtischtreffen statt. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an aktiv(at)ffbaktiv.de. – Zur
Homepage.
# Das Jahresprogramm des BUND NATURSCHUTZ – ORTSGRUPPE FÜRSTENFELDBRUCK + EMMERING findet sich am unteren Ende dieser Seite – zur Zeit ausgesetzt.

# Zusammenarbeit in der „for Future“-Bewegung vereinfachen: www.for-future-buendnis.de

Veranstaltungskalender

Bis 13. Juni, Ausstellung – Online
Die Ausstellung „Die Würde des Lebens beschützen. Für eine Welt ohne Atomwaffen“ (Originaltitel: Everything You Treasure – For A World Free From Nuclear Weapons) wurde von der Soka Gakkai International (SGI) mit Unterstützung der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN) entwickelt.
Die Ausstellung Die Würde des Lebens beschützen. Für eine Welt ohne Atomwaffen wird online gezeigt auf https://www.sgi-d.org/antiatomwaffen.
Eine Teilnahme ist nach Anmeldung unter antiatomwaffen@aktionen.koeln möglich, die Zugangsdaten bekommen Sie zugeschickt. Die Website mit allen Inhalten wird ab dem 7. Mai um 8 Uhr erreichbar sein.
Quelle und weitere Infos: https://www.pressenza.com/de/2021/05/online-ausstellung-die-wuerde-des-lebens-beschuetzen-fuer-eine-welt-ohne-atomwaffen
„Für ein hoffnungsvolles Leben muss Frieden herrschen. Für ein glückliches Leben müssen wir Kriege unbedingt verhindern. Der Sinn des Lebens ist, glücklich zu sein. Der Sinn des Lebens ist, die Dunkelheit des Elends zu überwinden.“ – Daisaku Ikeda (Präsident Soka Gakkai International)
Die Wanderausstellung wurde zum ersten Mal auf dem 20. Weltkongress der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) gezeigt, der im August 2012 in Hiroshima stattfand. Seitdem tourt die Ausstellung durch die ganze Welt und wurde auf zahlreichen internationalen Konferenzen gezeigt, wie z. B. auf den Konferenzen zu humanitären Auswirkungen von Atomwaffen in Oslo (März 2013) und in Mexiko (Februar 2014).

So, 9.5., 17 Uhr – LIFEstudioFFB online
Nie wieder Krieg! – Humanismus statt Faschismus
Bettina Kenter-Götte liest Auszüge aus dem Erinnerungsbuch von Helmut Zierer, „Ein Opfer des kaiserlichen Größenwahns“. Dem folgen Ausschnitte aus der Aufzeichnung der „DemokraTisch“-Gesprächsrunde von 2019 über die Praxis der Gedenk- und Erinnerungskultur in Fürstenfeldbruck, mit Dr. Sven Deppisch, Helmut Zierer, Klaus Zieglmeier, Mirko Pötzsch und Margot Simoneit. Mit dieser Aufzeichnung wird an den 8. Mai 1945 erinnert, den Tag der Befreiung vom Faschismus. Ebenso an die Schrecken des 1. Weltkriegs, die in Helmut Zierers Buch am Schicksal seines Großvaters geschildert wurden, und denen der 2. Weltkrieg und die Tyrannei und Verbrechen des deutschen NS-Regimes folgten. Alte Denkmuster wie Nationalismus, Antisemitismus und Rechtsradikalismus existieren heute noch. Ihnen gilt es entgegenzutreten und eine humanistische Gedenkkultur zu etablieren.
Aktuell und in den ersten Tagen danach ist die Sendung zu sehen auf der Webseite von „LIFEstudioFFB“: https://lifestudio.ffbaktiv.de und alle Folgen ständig auf www.youtube.com/ffbaktivstudio.

Mo., 10.5. , 20.00-21.30 Uhr – Online-Veranstaltung
Sophie Scholl und die „Weiße Rose“
Eine Geschichte von Freundschaft und Widerstehen, anlässlich des 100. Geburtstages von Sophie Scholl (9. Mai 1921). Referent: Ulrich Chaussy, Investigativ-Journalist, Redakteur im BR. Chaussy hat sich Sophie Scholl und ihren Mitstreitern der „Weissen Rose“ genähert, mit Recherche und Erschließung archivalischer Quellen, vor allem aber in Interviews für zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit den überlebenden Mitstreitern und den Familienangehörigen der Weissen Rose. Er fand eine junge, lebenslustige Frau, die mitten im Leben stand und nicht den Tod als Märtyrerin suchte, aber mit ihren Freunden der Tyrannei des Nationalsozialismus und dem Unrecht des Krieges nicht tatenlos zuschauen konnte.
Gebühr pro Person: 8 EUR, pro Paar: 12 EUR.
Veranstalter: Brucker Forum in Kooperation mit KBW digital (Anbietergemeinschaft Kath. Bildungswerke in den Landkreisen Miesbach, Fürstenfeldbruck, Rosenheim und Ebersberg) – https://www.brucker-forum.de/veranstaltung-38061

Di, 11.5., 18.30 Uhr – Online-Veranstaltung
Atomare Endlager-Suche in Bayern
Seit 2017 läuft die Suche nach dem Atommüll-Lager für hochradioaktive Abfälle. Im Herbst 2020 wurden 54 Prozent des Bundesgebietes als Suchraum ausgewählt. Auch große Teile von Bayern sind betroffen. Von 96 bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten sind lediglich 18 im Süden Schwabens und im Südwesten Oberbayerns ausgeschlossen. Selbst Großstädte wie Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Ingolstadt, Fürth, Würzburg und Erlangen sind mit in der Auswahl. Die genauen Gebiete könnt ihr auf dieser Landkarte sehen.
Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Atommüll-Problem und begleitet die neue Standortsuche von Anfang an kritisch. Wir haben das Auswahlverfahren auf den Prüfstand gestellt und zeigen gravierende Mängel auf: darunter fehlende Mitbestimmungsrechte für Betroffene, wissenschaftliche Unschärfe, dehnbare Entscheidungskriterien und ein viel zu eng angelegter Zeitrahmen. Konflikte mit der Bevölkerung an den potenziell betroffenen Standorten sind so vorprogrammiert. Der Informationsabend wendet sich an die Menschen in den betroffenen Regionen und beschreibt, was in der Öffentlichkeitsarbeit staatlicher Stellen nicht zur Sprache kommt. Er beleuchtet den Suchprozess kritisch und macht dabei deutlich, warum hinter der vom Gesetzgeber versprochenen Partizipation nicht viel steckt. Im Anschluss an den Vortrag bietet sich Gelegenheit für Fragen und Diskussion. Referent ist Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und seit über 35 Jahren mit dem Atommüll-Thema befasst. Weitere Informationen zu dieser Online-Veranstaltung und zur Anmeldung finden sich hier. Die Teilnahme ist kostenlos. – Quelle und Infos: https://www.ausgestrahlt.de

Fr, 14.5., 18 Uhr – Online-Veranstaltung
Treiben Biden und NATO zum großen Krieg?
Hemmungslose Aufrüstung der NATO, Sanktionspolitik und Kalte-Kriegs-Rhetorik prägen das aktuelle Bild der Welt. Besonders der NATO-Truppenaufmarsch an der russischen Land- und Seegrenze (von den meisten Medien verschwiegen) und die aktuellen Manöver, vor allen Defender 21, verschärfen die Situation in Europa. Ausbau aller Militärapperate, neue Militärbasen und Ausdehnung des Militarismus in den digitalen Raum sowie den Weltraum, verschärfen vorhandene Konfliktlinien und schaffen neue. Treibt der neue US-Präsident und die NATO, die Welt in eine globale Katastrophe? Wie kann Frieden und Abrüstung erreicht werden? Was kann die Stopp Air Base Ramstein Kampagne dazu beitragen? Referierende: Reiner Braun, IPB; Ludo de Brabander, VREDE; Moderation: Kristine Karch, No to war – no to NATO.
Die Veranstaltung findet online via Zoom statt. Wir bitten um Anmeldung: info@ramstein-kampagne.eu, Stichwort: Biden.

Mi, 2.6., 19 bis 21 Uhr – Online-Veranstaltung
Zeitzeugengespräch mit Horst Bernard
im Rahmen des Projekts „Die letzte Zeugen“ mit dem 88-jährigen Horst Bernard. Der gebürtige Saarländer überlebte die nationalsozialistischen Verfolgungen in Frankreich, wo seine Eltern sich der Resistance anschlossen. Der Zeitzeuge wird über Zoom zugeschaltet und ist im Bild zu sehen. Im ersten Teil der Veranstaltung berichtet er aus seinem Leben. Im zweiten Teil beantwortet er Fragen aus dem Publikum. Moderation: Birgit Mair, ISFBB e.V. – Horst Bernard wurde 1932 in Bischmisheim bei Saarbrücken als Kind eines jüdischen Vaters und einer nichtjüdischen Mutter geboren. Die Eltern waren im saarländischen Widerstand gegen die Nationalsozialisten aktiv. Nachdem das Saarland 1935 nationalsozialistisch wurde, floh die Familie nach Frankreich, wo sich die Eltern der Resistance anschlossen. Der Vater musste wegen seiner jüdischen Herkunft und der Gegnerschaft zum Naziregime zeitweise in die Illegalität untertauchen. 1944, nachdem die Mutter von der Militärverwaltung verhört und die Gestapo ihre Wohnung durchsucht hatte, musste auch sie mit den zwei kleinen Kindern untertauchen. Ihr ältester Sohn Horst wurde bei einem alten Ehepaar untergebracht. Im Alter von zwölf Jahren entging er knapp dem Tode. Er konnte fliehen, als die SS auf der Beerdigung eines bekannten Widerstandskämpfers der Resistance-Gruppe „Libération“ auf dem Friedhof in Fengarolles um sich geschossen und zahlreiche Menschen verhaftet hatte. Horst Bernard berichtet im Online-Zeitzeugengespräch von den nationalsozialistischen Verfolgungen und von Widerstandsleistungen seiner Eltern. Der Verfasser mehrerer Bücher über die NS-Zeit traf nach 1945 zahlreiche KZ-Überlebende, setzte sich für sie ein und engagierte sich gegen Alt- und Neonazis. Er spricht deutsch und französisch. Holocaust-Forscherin Birgit Mair wird die Veranstaltung moderieren. Sie besuchte den 88-jährigen Zeitzeugen im April 2021 in Saarbrücken und präsentiert Fotos und Dokumente aus seinem Leben.
Veranstalter: Bundesprogramm Demokratie Leben!, in Zusammenarbeit mit dem Institut ISFBB e.V. und der AWO Fankontaktstelle INNWURF. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen sind ab sofort möglich über E-Mail an: info@isfbb.de

Do, 10.6., 19-21.30 Uhr, Online-Veranstaltung über Zoom
„Reden statt schweigen – Der Kampf um die Erinnerung an die NS-Verbrechen“
80 Jahre nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion: Vortrag und Diskussion mit Hajo Funke & Birgit Mair. Dem militärischen Sieg über Nazideutschland folgte zunächst das kollektive Verschweigen der NS-Verbrechen und gegebenenfalls der eigenen Beteiligung daran. Viele kennen das zwölfjährige Erinnerungsloch aus den eigenen Familien. Der Politikwissenschaftler Hajo Funke bezeichnete die bundesdeutsche Nachkriegsgesellschaft mit ihrer trügerische „Ruhe der 1950er Jahre“ in seinem 2019 erschienenen Buch „Der Kampf um die Erinnerung“ nicht umsonst als „Demokratie ‚ohne Demokraten‘“. In seinem Vortrag wird er erläutern, welche Folgen Schuldabwehr, Amnestien für NS-Täter und Reintegration aktiver Nationalsozialisten bis in die Gegenwart haben. Darüber hinaus wird er aufzeigen, wie der Kampf um die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus in der Gegenwart durch die nationalistische Agitation von AfD & Co. konterkariert wird. Birgit Mair wird anhand von Beispielen aus Nürnberg (u.a. Platz der Opfer des Faschismus, Russenwiese, Mahnmal für in Russland gefangene deutsche Soldaten, Erinnerung an die Nürnberger Opfer der Shoah) aufzeigen, wie sich der Kampf um die Erinnerung in der örtlichen Denkmalkultur widerspiegelt und welchen Stellenwert die pädagogische Arbeit mit den letzten lebenden Opfern des Holocaust besitzt. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit für Fragen und Diskussion mit dem Publikum.
Hajo Funke, Professor (i.R.) an der Freien Universität Berlin, Autor zahlreicher Bücher (u.a. „Sicherheitsrisiko Verfassungsschutz“, „Die Höcke-AfD“, „Staatsaffäre NSU“, „Gäriger Haufen. Die AfD: Ressentiments, Regimewechsel und völkische Radikale“ sowie „Kampf um die Erinnerung. Hitlers Erlösungswahn und seine Opfer“ und „Black lives matter in Deutschland“. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des ISFBB-Projekts „Die letzten Zeugen“. Birgit Mair ist Mitbegründerin des Nürnberger ISFBB e.V., Co-Autorin der internationalen Studie zu NS-Zwangsarbeit „Hitlers Sklaven“ („Hitlers Slaves“), Autorin von Büchern über Holocaustüberlebende und Kuratorin von Wanderausstellungen über die Opfer des NSU und die KZ-Überlebenden Josef Jakubowicz und Franz Rosenbach. Die Diplomm-Sozialwirtin (Univ.) führte mehr als 300 Zeitzeugengespräche mit Holocaust-Überlebenden durch.
Teilnahme kostenfrei; Anmeldung zur Zoom-Veranstaltung per E-Mail an: info@isfbb.de
Veranstalter. Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V., Nürnberg

Fridays for Future ruft zu einem bundesweiten Aktionstag am 18. Juni auf.

Do, 22.7., 19:30 – 21:00 Uhr, vhs-Haus, Seminarraum, Hauptstr. 82, Olching
Täter auf der Schulbank. Die dunkle Vergangenheit der Polizeischule Fürstenfeldbruck
Vortrag von Dr. Sven Deppisch. Ohne die Polizei wäre der Holocaust nicht möglich gewesen. Während des „Dritten Reichs“ befand sich ihre bedeutendste Schule in Fürstenfeldbruck. Hunderte von Männern aus ganz Deutschland und Österreich besuchten im ehemaligen Zisterzienserkloster spezielle Kurse, in denen die uniformierte Staatsgewalt sie zu ihren Führungskräften ausbildete. Neben militärischem Drill und Paragraphen standen „Bandenkampf“ und Antisemitismus auf dem Lehrplan. Mit diesem Wissen zogen zahl-reiche Polizeioffiziere in den „auswärtigen Einsatz“, aus dem erschreckend viele als Massenmörder und Kriegsverbrecher zurückkehrten. Ihre Verbrechen reichten von Massakern an Juden über Sexualverbrechen an Kindern bis zur Vernichtung ganzer Dörfer. Nach Kriegsende führten sie ihre Karrieren einfach fort, ohne jemals an-gemessen bestraft worden zu sein. Dr. Sven Deppisch beleuchtet die Geschichte der Polizeischule Fürstenfeldbruck. Er zeigt, wie die Nationalsozialisten ihre führenden „Gesetzeshüter“ für den Holocaust trainierten. In seinem Vortrag analysiert er das Ausbildungssystem der NS-Diktatur und veranschaulicht, welche Fächer und Inhalte es in den besonderen Lehrgängen gab. Darüber hinaus deckt er auf, wie das Leben an der herausragenden Lehranstalt aussah und an welchen Massenverbrechen sich ihr Personal beteiligte. Dabei bringt er ans Licht, dass in der deutschen Ordnungsmacht von der Weimarer Demokratie bis weit in die Bundesrepublik hinein die gleichen Denkweisen, Einsatzmuster und Feindbilder existierten, auf denen ihr schrecklicher Beitrag am Judenmord basierte.
Veranstalter: VHS Olching. Bitte melden Sie sich für unsere Planung rechtzeitig an: Tel: 08142 489027 / 28 • Fax: 08142 3050904 • E-Mail: info@vhs-olching.dewww.vhs-olching.de
Kursgebühr 6,00 €.
Das aktuelle Schwerpunkt-Thema „Jüdisches Leben“ behandelt verschiedene Facetten der Lebensrhythmen in der jüdischen Gemeinschaft. Vielseitige Veranstaltungen geben u.a. einen Einblick in „jüdische Einzelschicksale in Olching und Umgebung“, berichten über „die Juden in Prag & Wien“, informieren über „Jüdische Bräuche“ und „Jüdische Literatur“ und helfen dabei, das Judentum besser zu verstehen. Ein erstaunlich vielfältiges Programm, das der Aufklärung dient. Im Programmheft sind alle Veranstaltungen zu finden: https://www.vhs-olching.de/fileadmin/webflip/2021_1/Neu/Programmheft_vhs-Olching_2021_1_online_NEU.pdf


Der BUND Naturschutz Ortsgruppe FFB+Emmering sagt vorläufig alle Veranstaltungen coranabedingt ab. – „Wir hoffen auf ein besseres 2021 und danken allen Mitgliedern, Helfern und Sympathisanten für Ihre Mühe in diesem Jahr. Eine gute Zeit wünscht allen der BUND Naturschutz Ortsgruppe FFB+Emmering.“