Der VERANSTALTUNGSKALENDER befindet sich unterhalb der Videoankündigungen.

Umfrage zur FFB-Bürgermeisterwahl: https://www.ffbaktiv.de/ffb-buergermeisterwahl
Unsere LIFEstudioFFB-Mediathek: https://www.youtube.com/ffbaktivstudio
Unsere STUDIO RESONANZ-Mediathek: https://youtube.com/@studioresonanz
Die Seite mit unseren Audiodateien: Hören, was Sache ist


Im PODCAST:

Wem nutzt das 49-Euro-Ticket?
Uns erreichte der Kommentar eines Mitbürgers aus Maisach zur Einführung des 49-Euro-Tickets. Er möchte anonym bleiben, bat uns jedoch um die Veröffentlichung seines Statements. Das tun wir gerne, denn der Anlass dafür ist seine bundesweit breit diskutierte Aktualität.

Geflohen, bei uns angekommen und was nun?
Willi Dräxler, Referent für Integration im Fürstenfeldbrucker Stadtrat und bei der Caritas, gibt Antwort.
Hier zu hören: www.ffbaktiv.de/hoeren-was-sache-ist


STUDIO RESONANZ zeigt

alle Folgen der burlesken Reihe „Volkes Stimmbruch“: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2QIOx8z1rMVoASaaUS8IcivApU01xFYk


LIFEstudioFFB zeigt:
88plus: Frauen im Landkreis Fürstenfeldbruck. Ein Kalender für 2023

Elisabeth Langs Kalender über Frauen aus dem Landkreis haben Tradition. „88plus“ lautet das Motto für 2023. Ulrike Bergheim, Vorsitzende des Brucker Historischen Vereins, sprach mit Elisabeth Lang über ihre Motivation und Darstellung der ausgewählten Frauen im Kalender. Die Aufnahmen fanden im Brucker Museum statt. Sr. Irmengard von den Theresianum-Schwestern ist mit ihren 88 Jahren die jüngste der zwölf porträtierten Frauen, während Tina Hojer aus Gernlinden zu Beginn des neuen Jahres 100 Jahre alt wird. Dazu passend zeigt das Titelblatt Gisela Fröhlich, die langjährige Präsidentin der Brucker Wasserratten, bei ihrem letzten Schwimmen in der Amperoase. Ihre Leben verliefen sehr verschieden. Sie arbeiteten als Bäuerin, Hausfrau, Juristin oder in anderen Berufen. Die einen finden ihre Erfüllung im Sport, die anderen beim Lesen oder in der Musik. Was sie eint, ist dieselbe Zeitspanne, in die sie hineingeboren und durch die sie geprägt wurden. So hat z. B. die Bruckerin Hilde Danke ihren Vater vor dem KZ bewahrt. Magdalena Mayer aus Mammendorf musste am Hof die schwere Männerarbeit übernehmen, nachdem ihr Bruder gefallen war. Die Künstlerin Renate Martin und Inge Ammon wurden aus Ostpreußen vertrieben, Ursel Bräuning aus Germering ist aus Ost-Berlin geflohen, nachdem sie für längere Zeit im berüchtigten Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen eingesessen hatte. Der Kalender ist für 16,50 Euro in den Buchhandlungen im Landkreis, im Museum Fürstenfeldbruck, in der Stadtbibliothek Fürstenfeldbruck und im Bauernhofmuseum Jexhof erhältlich.


Flucht und Vertreibung – Fürstenfeldbruck nach 1945

Gerhard Neumeier, Stadtarchivar von Fürstenfeldbruck gibt einen Bericht über die Nachkriegszeit im Raum Fürstenfeldbruck, der auf seinen Nachforschungen im Brucker Archiv beruht. In seinem Buch „Fürstenfeldbruck 1945 bis 1990. Von der Kleinstadt zum Mittelzentrum“stellt er ausführlich und anschaulich dar, wie die millionenfache Flucht und Vertreibung von Menschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten sowie aus den „deutschen Siedlungsgebieten“ in Bayern und der Region um Fürstenfeldbruck bewältigt wurde. Im Jahr 1949 waren 60 Prozent der Einheimischen der Auffassung, dass das Verhältnis zwischen einheimischer und zugewanderter Bevölkerung schlecht sei. Beratung und Betreuung der Flüchtlinge, kulturelle und wirtschaftliche Selbstorganisation sowie behördliche Hilfestellung ermöglichten ihre Integration.
Als Redebeitrag ist der Vortrag zu hören auf der Seite www.ffbaktiv.de/hoeren-was-sache-ist.


# Termine im Eine-Welt-Zentrum auf der Homepage des Vereins: www.einewelt-ffb.de
# Termine auf der Homepage der Agenda21 Landkreis: www.agenda21-ffb.de/veranstaltungen
# Schülerinnen und Schüler streiken für mehr Klimaschutz – Teil der weltweiten Bewegung „Fridays for Future“: http://fff-muc.de – For Future-Bündnis: www.for-future-buendnis.de
# Das Jahresprogramm des BUND NATURSCHUTZ – ORTSGRUPPE FÜRSTENFELDBRUCK + EMMERING:
https://fuerstenfeldbruck.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/fuerstenfeldbruck und eingeblendet am unteren Ende dieser Seite.

VERANSTALTUNGSKALENDER

„17 Ziele für eine bessere Welt“. Vom 1.12. – 23.12. zeigt die Koordinationsstelle für kommunale Entwicklungspolitik anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte auf der Galerie des Landratsamtes FFB die Ausstellung des Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. – Bildung trifft Entwicklung. 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 sowie deren Bedeutung und Umsetzung im Landkreis Fürstenfeldbruck.

Landratsamt Fürstenfeldbruck – Ausstellung: „17 Ziele für eine bessere Welt“
Die Koordinationsstelle für kommunale Entwicklungspolitik zeigt anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte im Zeitraum vom 1.12. – 23.12. die Ausstellung des Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. – Bildung trifft Entwicklung. Eröffnet wird die Ausstellung auf der Galerie des Landratsamtes von Landrat Thomas Karmasin. Anschließend werden die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 sowie deren Bedeutung und Umsetzung im Landkreis Fürstenfeldbruck vorgestellt. Darüber hinaus erwartet Sie eine kleine vorweihnachtliche Überraschung kulinarischer Art, selbstverständlich regional und fair gehandelt. Wussten Sie, dass die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung auch an Weihnachten besonders relevant sind? Gerade auf der Suche nach passenden Geschenken für Familie und Freunde oder beim gemeinsamen Naschen von Lebkuchen, Zimtsternen und Co. in der Vorweihnachtszeit kann eine Besinnung auf Werte wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Einhaltung von Menschenrechten eine große Wirkung entfalten. Genau diese werden in den 17 Zielen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen behandelt. Wer mehr darüber lernen möchte, welche globalen Auswirkungen unsere täglichen Kaufentscheidungen und unser Konsumverhalten auf das Klima, die Arbeits- und Sozialbedingungen in den Produktionsländern, die Einhaltung von grundlegenden Menschenrechten und auch unsere Umwelt mit sich bringen, kann dies im Dezember im Landratsamt Fürstenfeldbruck erfahren.

10. Dezember: Internationaler Tag der Menschenrechte
Fr, 9.12., 17 Uhr, Britisches Generalkonsulat, Möhlstrasse 5, München
„Free Assange“ – Es sprechen der Schriftsteller Uwe Timm und andere.
Die Schriftstellervereinigung PEN (https://www.pen-deutschland.de/de/2022/11/29/mahnwache-dialog-zu-julian-assange/) veranstaltet vor den Britischen Generalkonsulaten in München, Düsseldorf, sowie Berlin, Mahnwachen für Julian Assange. Am Vorabend des Tages der Menschenrechte am 10. Dezember rufen wir Euch daher dazu auf, zahlreich zur Mahnwache in München zu erscheinen.

Sa, 10.12., 13 Uhr, vom Siegestor zum Odeonsplatz, München
Solidaritäts-Demo: „Womens march – feminist revolution in iran“
„March“ zum Odeonsplatz. Dort findet dann ab 14 Uhr die große Kundgebung statt, mit Musik, Statments und Performances. Die Situation im Iran spitzt sich zu und weiterhin protestieren vor allem iranische Frauen und die Jugend Irans mit großem Mut dort für die Menschenrechte.cWir zeigen deshalb wieder unsere Solidarität und der „Tag der Menschenrechte“ am 10.12. ist der passende Anlass. Mit einer Kundgebung eines großen Bündnisses, dem auch „München ist bunt!“ angehört, wollen wir ein Zeichen setzen und bitten Euch, lasst Euch von der ungemütlichen Witterung nicht abhalten!

Mi, 14.12., 18 Uhr, Lichtspielhaus, Maisacher Straße 7, FFB
Agenda 21-Filmabend: Vandana Shiva – Ein Leben für die Erde
Im Anschluss an den Film findet ein kurzes Gespräch mit Frau Einsiedler vom Landratsamt statt, teilnehmen wird Herr Karl Busl, Ansprechpartner für ein Partnerschaftsprojekt in Tansania des KAB-Diözesanverbands und ein weiterer Vertreter für ökologischen Landbau. Wie wurde aus der eigensinnigen Tochter eines Waldschützers aus dem Himalaya eine ernstzunehmende Gegenspielerin von Agrargroßkonzernen wie Monsanto? VANDANA SHIVA erzählt die bemerkenswerte Lebensgeschichte der Ökoaktivistin Dr. Vandana Shiva, wie sie sich den Konzernen der industriellen Landwirtschaft entgegenstellte und in der indischen Bewegung für Biodiversität und ökologischer Landwirtschaft „Navdanya“ zur Ikone wurde. Sie inspirierte so weltweit zu einer Agrar- und Ernährungswende und wurde zu einer der wichtigsten Aktivistinnen unserer Zeit, wofür sie unter anderem den alternativen Nobelpreis erhielt. Der Film konzentriert sich auf wichtige Ereignisse, die ihr Denken formten, bevor sie den Kampf gegen ein einflussreiches Agrarbusiness aufnahm. Seitdem inspiriert sie Menschen auf der ganzen Welt dazu, für eine gerechte Agrar- und Ernährungswende einzutreten und für das Überleben auf der Erde zu kämpfen.
Reservierungen werden wie gewohnt unter www.kino-ffb.de vorgenommen.

Fr, 21.1., 12 Uhr, Brandenburger Tor, Berlin
Wir haben Agrarindustrie satt!-Demo
Gutes Essen für alle – statt Profite für wenige! Ohne Agrar- und Ernährungswende werden die Überhitzung des Planeten und das dramatische Artensterben weitergehen. Deshalb demonstrieren wir für eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft, für Klima-, Tier- und Umweltschutz, für globale Gerechtigkeit und gesundes Essen für alle. Wir gehen mit einem großen zivilgesellschaftlichen Bündnis auf die Straße: zusammen mit Bäuerinnen und Bauern, Imker*innen, Verbraucher*innen und Tierschützer*innen. Klimakrise und Artensterben bekämpfen: durch Mehrwertsteuersenkung mehr Pflanzliches auf die Teller bringen und pestizidfreie Lebensräume für Insekten sichern. Bäuerliche Tierhaltung erhalten: mit weniger Tieren, die dafür deutlich besser gehalten werden. Für die sozial gerechte Agrar- und Ernährungswende!
Veranstalter-Bündnis: https://www.wir-haben-es-satt.de/ueber-uns/traegerkreis
Infos: https://www.bund.net/massentierhaltung/nutztierhaltung/wir-haben-es-satt



Veranstaltungen des BUND Naturschutz Ortsgruppe FFB+Emmering – abhängig von der Corona-Lage:

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