Veranstaltungskalender

# Termine im Eine-Welt-Zentrum auf der Homepage des Vereins: www.einewelt-ffb.de
# Termine auf der Homepage der Agenda21 Landkreis: www.agenda21-ffb.de/veranstaltungen
# Schülerinnen und Schüler streiken für mehr Klimaschutz – Teil der weltweiten Bewegung „Fridays for Future“: http://fff-muc.de – For Future-Bündnis: www.for-future-buendnis.de
# Das Jahresprogramm des BUND NATURSCHUTZ – ORTSGRUPPE FÜRSTENFELDBRUCK + EMMERING findet sich am unteren Ende dieser Seite.
# LIFEstudioFFB der Sozialinitiative „Brucker Brücke – das Wir stärken“:
  https://lifestudio.ffbaktiv.de

VERANSTALTUNGSKALENDER

Ausstellungen:

Ausstellungen im NS-Dokumentationszentrum München. Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Nationalsozialismus
On Tyranny. Zwanzig Lektionen für den Widerstand
01|10|2021 bis 30|01|2022
John Heartfield. Fotografie plus Dynamit
02|12|2021 bis 27|02|2022
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 19.00 Uhr. An Feiertagen geöffnet, auch wenn es ein Montag ist. Der Eintritt ist für alle Besucher*innen kostenfrei. Aktuell gilt die 2G+-Regel.
Max-Mannheimer-Platz 1 (ehemals Brienner Straße 34), München, Telefon +49 89 233-67000, nsdoku(at)muenchen.de, https://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/home

Ausstellung im Bauernhofmuseum Jexhof, Schöngeising
Jüdische Biografien aus dem Brucker Land
„Jüdische Biografien seit 3. Dezember 2021: Die Unsichtbaren sichtbar.“ Da sich Altbayern bis 1861 sehr restriktiv gegenüber der Einwanderung von Juden verhielt, begann jüdisches Leben in der Brucker Region erst um 1900. Und hier vor allem von München und anderen Städten ausgehend, wo viele Landjuden sich niedergelassen hatten, um den sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg zu schaffen. Die Ausstellung begibt sich auf Spurensuche und versucht, die durch Assimilation und Emanzipation unsichtbar Gewordenen sichtbar zu machen. Es entsteht dabei ein Mosaik unterschiedlicher jüdischer Biografien. Manche sind gut nachzuzeichnen, andere wiederum nur schlaglichtartig zu erfassen. Über allem steht der Zivilisationsbruch durch den Holocaust.
Bauernhofmuseum Jexhof, Schöngeising, Tel. 08153 – 932 50, Email info@jexhof.de, Öffnungszeiten: Di – Sa 13 – 17 Uhr, So und Feiertage 11 – 18 Uhr.
Mehr Infos: https://www.lra-ffb.de/aktuelles/aktuelles/juedische-biografien-aus-dem-brucker-land-neue-sonderausstellung-am-bauernhofmuseum-jexhof

Veranstaltungen:

Ab Mi, 19.1., 20:00-21:30 Uhr – Online-Veranstaltung
Cooking for future
19.01.22: Online-Vortrag: Psychologie des Fleischkonsums, Dr. Tamara Pfeiler, 20.00-21.30 Uhr
26.01.22: Online Filmabend mit anschließendem Austausch, Agnes Streber, 20.00 – 21.30 Uhr
08.02.22: Online-Vortrag: Lebensmittelabfall, Nina Helleberg, 19.30 – 21.00 Uhr
23.02.22: Online Buchlesung „Fleischkonsum – 33 Fragen, 33 Antworten“, Dr. Tanja Busse, 20.00 – 21.30 Uhr
10.03.22: Kochkurs „Vielfalt der Hülsenfrüchte“, Nina Helleberg 17.30 – 19.30 Uhr, in der Küche des Ök. Sozialdienstes in Gröbenzell
Anmeldung direkt unter 089/716 77 50 40 oder eine Mail an info@kinderleicht-ev.de. Info: https://kinderleicht-ev.de/cooking_for_future/aktionen

Mi, 26.1., 20 Uhr, im Kirchenraum der Gnadenkirche, Am Sulzbogen 18, FFB
Zeitgespräch: Elektromobilität – Welche Rolle spielen E-Autos heute und in der Zukunft?
Es referiert Dr. Willibald Prestl, E-Mobility-Berater, Eichenau. Angesichts der sich immer deutlicher abzeichnenden Klimaveränderungen steigen die Zulassungszahlen von E-Autos, einschließlich sog. Plug-in-Hybride, seit ca. zwei Jahren stark an. Auch der Ausbau der Ladesäulen-Infrastruktur nimmt permanent zu. Offenbar hat die Elektromobilität nun den Durchbruch geschafft. Im Rahmen der „Zeitgespräche“ wird Dr. Willibald Prestl, E-Mobility-Berater aus Eichenau, erläutern, was das insbesondere für private Autofahrer wie auch Unternehmen bedeutet, die in absehbarer Zeit umsteigen wollen. In seinem Vortrag wird der Referent insbesondere folgenden Fragen nachgehen: Wo steht die Elektromobilität im Jahr 2022? Welche Einstellungen herrschen insbesondere in der Politik und bei Fahrzeugherstellern? Welche Fahrzeugmodelle gibt es, welche Ladetechnik ist zu Hause und im Betrieb sinnvoll und wie steht es um die öffentliche Ladeinfrastruktur? Welche Vorteile hat die Elektromobilität gegenüber der herkömmlichen Verbrennertechnik? Welche Auswirkungen ergeben sich für die CO2-Reduzierung? Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung nach Maßgabe der jeweils gültigen Corona-Regelungen stattfindet (derzeit mit 2G-Nachweis).
Eintritt frei.

Do, 27.1., 15 Uhr, Mahnmal für die Opfer des Faschismus, Augsburger-/Ecke Dachauer Straße, FFB
Gedenkveranstaltung am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus
Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, der 27. Januar, ist in der Bundesrepublik Deutschland ein nationaler Gedenktag. Der Gedenktag erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus. Juden, Christen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, Männer und Frauen des Widerstandes, Wissenschaftler, Künstler, Journalisten, Kriegsgefangene und Deserteure, Greise und Kinder an der Front, ZwangsarbeiterInnen und an die Millionen Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden.
Veranstalter: Arbeitskreises Mahnmal FFB

Do, 27.1., 18 Uhr, Lichtspielhaus Fürstenfeldbruck, Maisacher Str. 7, FFB
Dokumentarfilm „Todesmarsch“
mit anschließender Diskussion in Anwesenheit des Filmemachers, der Eintritt ist frei, ein (kostenloses) Ticket muss jedoch gebucht werden. Dauer 60 Minuten. Regie: Max Kronawitter. Mehr als 10 000 Häftlinge wurden im April 1945 in den letzten Stunden der NS- Diktatur von SS-Einheiten und Bluthunden Richtung Alpen getrieben. Die Hauptroute führte über Fürstenfeldbruck, Starnberg und Wolfratshausen nach Bad Tölz und weiter nach Waakirchen, wo amerikanische Soldaten die Elendsgestalten befreiten. Wir zeigen die Kurzfassung des Films (60 min) anlässlich des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus. Grußwort: Herr OB Erich Raff. Eine Kooperation des Historischen Vereins Fürstenfeldbruck (HVF) mit der IG , unterstützt durch die Stadt Fürstenfeldbruck.
Veranstalter: Lichtspielhaus – Aktuell gilt 2G+

Fr, 28.1., 18.30 Uhr – LIFEstudioFFB online
Politik und Religion – wie bringst du das zusammen?

Sendereihe „Engagierte Jugend – Gespräche über die Motivation, sich politisch und sozial zu engagieren: Lisa Rubin im Gespräch mit Tobias Ketzel über sein Engagement für Politik und Religion. Tobias Ketzel ist 24 Jahre alt, Student der Politikwissenschaften, Vorstandsmitglied im Kreisjugendring FFB und Vorstandsmitglied im evangelischen Dekanat FFB. Er erläutert seine Ansicht und Haltung zu einer Reihe von Fragen: Wie bist du zum politischen und kirchlichen Engagement gekommen? Hat die Schule dazu beigetragen, dein politisches Interesse zu entdecken und zu stärken? Welche politischen Themen sind dir besonders wichtig? Was verbindet Politik und Religion? Wie stehst du zum Missbrauch in der Kirche? Wie stehst du zur Demokratieentwicklung mit Methoden der direkten Demokratie? Was würdest du ändern, wenn du könntest? Die Fragen stellte ihm Lisa Rubin, 22 Jahre alt, Politologin, Studentin der Sprechwissenschaft und Brucker Stadträtin für Jugend, Sport, Soziales und Kultur.
Zu sehen ist die Sendung auf der Webseite des „LIFEstudioFFB“: https://lifestudio.ffbaktiv.de und im Archiv auf www.youtube.com/ffbaktivstudio. Facebook: www.facebook.com/ffbaktivstudio.


Veranstaltungen des BUND Naturschutz Ortsgruppe FFB+Emmering – abhängig von der Corona-Lage:

Programm-2021_BN-OG-FFBEmm_NUR-OG